Mit Livismarts Putztipps & einem fröhlichen Olé sind Schmutz und Staub
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Mit Livismarts Putztipps & einem fröhlichen Olé sind Schmutz und Staub passé


Putztipps für Putzmuffel

Seid gegrüßt, liebe Livismarter. Gehört ihr zur Kategorie Putzmuffel oder eher zu der, die ständig mit einem Küchentuch und dem Glasreiniger durch die Wohnung laufen?
Photo: Pexels.com
Ich gebe ja zu, dass ich das Putzen liebe. Aber, da gehöre ich schon einer sehr fragwürdigen Minderheit an, dessen bin ich mir sehr bewusst. Für mich ist das Sauber machen eine Art Meditation. Ich kann dabei so herrlich abschalten und meinen Gedanken nachhängen. Da, ich Putzen so gerne mag - habe ich im Laufe meines Lebens auch ein paar Tipps für die Putzmuffligen unter euch gesammelt, so dass das Putzen schnell und ohne großen Aufwand erledigt ist.

1. Multitasking

Wer nicht gern putzt, beziehungsweise wenig Zeit hat, weil der Job so stressig ist, der sollte sich die Möglichkeit des Multitasking vorbehalten. Putzen und gleichzeitig den wichtigen Anruf bei der Schwiegermutter erledigen? Klar, warum nicht. Das spart Zeit und somit hat man gleich zwei Fliegen mit einer der Klappe geschlagen. Zähneputzen und gleichzeitig den Geschirrspüler ausräumen klappt wunderbar, da man nicht zwingend einen Spiegel zum Putzen braucht. Apropos Spiegel, den Badezimmerspiegel kann man putzen, in der Zeit in der man sich die Haare föhnt.


2. Stichwort: Sofort

Auch wenn es so gemütlich ist nach dem Abendessen die Teller auf dem Tisch und die Unordnung in der Küche sich selbst zu überlassen, so ist es doch effizienter das benutzte Geschirr gleich wegzuräumen. Morgens fällt wieder zusätzliches Geschirr durch das Frühstück an und somit wird der Schmutzberg immer größer. Mit der wachsenden Unordnung sinkt i.d.R. die Motivation wieder alles sauberzumachen machen. Auch kostet es mehr Zeit sich durch einen Berg voller Geschirr zu putzen, als ein paar benutze Teller und Gläser gleich wegzuräumen.


 
3. Wenig Putzmittel kaufen

Putzmuffel schaffen sich in der Regel immer ein riesiges Sammelsurium an allen möglichen Arten von Reinigungsmitteln an. Das kommt daher, dass sie sich unbewusst erhoffen, dann schneller mit dem Putzen fertig zu werden bzw. sich die Putzerei damit zu erleichtern. Doch das Gegenteil trifft meistens ein. Ein Schrank voller Putzmittel wirkt demotivierend. Besser ist es sich einen kleinen Eimer mit den ausschließlich nötigsten Reinigern hinzustellen. Das wirkt übersichtlich und vermittelt den Eindruck, dass Putzen keine große Sache ist.

 
4. Gäste

Ladet ein paar Freunde zum Dinner ein. Schafft ihr es nicht, im Alltag euren Schweinehund zu überwinden, dann versucht es mit dem Freunde-Trick. Auch wenn es in der Küche hinterher etwas mehr Arbeit bedeutet (notfalls tut es auch der Lieferservice), so gibt es keine bessere Möglichkeit, den inneren Schweinehund zu bekämpfen, als eine ausgesprochene Einladung zum Dinner. Niemand möchte sich gern mit einem schmutzigen Bad oder einer unordentlichen Küche bei seinen Freunden blamieren. Somit ist das die schönste Motivation, einmal die Wohnung gänzlich auf Vordermann zu bringen.

 
5. Weniger ist mehr

Trennt euch öfter mal von Sachen die ihr nicht braucht. Im Laufe der Zeit sammelt sich ja doch das ein oder andere Fundstück an, welches dann doch nicht so unverzichtbar ist sondern einfach nur Platz wegnimmt und einstaubt. Öfter Entrümpeln - weniger Putzen lautet die Devise.
Schaut euch eure Besitztümer genau und und fragt euch, ob ihr sie auch wirklich braucht - das gilt auch für kleine Möbelstücke. Denn, habt ihr eure Wohnung nicht so zugestellt, wirkt sie von ganz allein ordentlicher und ihr müsst auch nicht soviel putzen.

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Fröhliches Putzen wünscht euch Mona & Euer Livismart-Team....